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Informationen zum Ausbildungsberuf

Berufsbild

Als MTRA arbeiten Sie an der Schnittstelle zwischen Technik, Arzt und Patient. Der Umgang mit hochtechnischen Geräten, einschließlich der EDV bei der Bilderzeugung und Patientenverwaltung, gehören zum Arbeitsalltag. Sie arbeiten als MTRA mit Untersuchungs- und Behandlungsverfahren, die Strahlung einsetzen. Sie machen beispielsweise Röntgenaufnahmen des menschlichen Körpers, um innere Erkrankungen oder Verletzungen sichtbar zu machen. In der Strahlentherapie sind MTRA zuständig für die Bestrahlungsbehandlung von Tumorpatienten. In der Nuklearmedizin nutzen Sie computergestützte Kameras, Messgeräte und radioaktive Substanzen, um Informationen über Form, Lage und Funktion der Organe zu gewinnen.

(Laut §9 MTA-Gesetz vom 02.08.1993, zuletzt geändert am 18.04.2016)

  • Technische Durchführung von Arbeiten, Erstellung von Bildern in allen Disziplinen der radiologischen Diagnostik und anderen bildgebenden Verfahren sowie Beurteilung der Qualität, einschl. Qualitätssicherung
  • Technische Mitwirkung in der Strahlentherapie bei der Erstellung von Bestrahlungsplänen und deren Umsetzung am Patienten, einschl. Qualitätssicherung
  • Technische Mitwirkung in der nuklearmedizinischen Diagnostik und Therapie, einschl. Qualitätssicherung
  • Durchführung messtechnischer Aufgaben im Rahmen der Dosimetrie und im Strahlenschutz in allen Fachbereichen
  • Mitwirkung bei der Anleitung und Führung der Patienten im Rahmen radiologischer, nuklear-medizinischer und strahlen-therapeutischer Untersuchungen in Zusammenarbeit mit den Ärzten und Physikern
  • Vorbereitende Tätigkeiten im Rahmen von radiologischen, nuklearmedizinischen und strahlentherapeutischen Untersuchungen
  • Organisation von Untersuchungsabläufen für einzelne Patienten
  • Betreuung der Patienten während der Untersuchungen / Therapien
  • Erstellung von Dienstplänen,        SOP´s und anderen Arbeitsanleitungen 

Interdisziplinär mit anderen Berufsgruppen, um dabei berufs-übergreifend und multidisziplinär für den Patienten eine möglichst reibungs-lose und schnelle Diagnostik zu gewährleisten.

(Laut §9 MTA-Gesetz vom 02.08.1993, zuletzt geändert am 18.04.2016)

  • Technische Durchführung von Arbeiten, Erstellung von Bildern in allen Disziplinen der radiologischen Diagnostik und anderen bildgebenden Verfahren sowie Beurteilung der Qualität, einschl. Qualitätssicherung
  • Technische Mitwirkung in der Strahlentherapie bei der Erstellung von Bestrahlungsplänen und deren Umsetzung am Patienten, einschl. Qualitätssicherung
  • Technische Mitwirkung in der nuklearmedizinischen Diagnostik und Therapie, einschl. Qualitätssicherung
  • Durchführung messtechnischer Aufgaben im Rahmen der Dosimetrie und im Strahlenschutz in allen Fachbereichen
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  • Mitwirkung bei der Anleitung und Führung der Patienten im Rahmen radiologischer, nuklear-medizinischer und strahlen-therapeutischer Untersuchungen in Zusammenarbeit mit den Ärzten und Physikern
  • Vorbereitende Tätigkeiten im Rahmen von radiologischen, nuklearmedizinischen und strahlentherapeutischen Untersuchungen
  • Organisation von Untersuchungsabläufen für einzelne Patienten
  • Betreuung der Patienten während der Untersuchungen / Therapien
  • Erstellung von Dienstplänen,        SOP´s und anderen Arbeitsanleitungen 

Interdisziplinär mit anderen Berufsgruppen, um dabei berufs-übergreifend und multidisziplinär für den Patienten eine möglichst reibungs-lose und schnelle Diagnostik zu gewährleisten.

Berufs­perspektiven

Die Chancen für MTRA auf dem Stellenmarkt sind aktuell mehr als gut, der Nachwuchs fehlt, der Arbeitsmarkt ist leergefegt.

Neben der Tätigkeit in den radiologischen Abteilungen von Kliniken und Arztpraxen besteht aber auch die Möglichkeit als MTRA in folgenden Bereichen zu arbeiten:

  • Als Geräteeinweiser in der Industrie bei den Geräteherstellern
  • Im pädagogischen Bereich von MTRA-Lehranstalten
  • Im Strahlenschutz
  • In der Qualitätstechnik, -sicherung, -prüfung
  • In der Medizinischen Technik

Des Weiteren ist durch die abgeschlossene Berufsausbildung und einer Berufstätigkeit von mindestens 2 Jahren die Voraussetzung für eine Weiterbildung gegeben. Mit verschiedenen Lehrgängen kann das vorhandene Wissen erweitert und neue Kenntnisse erworben werden. Es besteht die Möglichkeit der Qualifikation zum/zur

    • Fachassistenten/In
    • Leitenden Assistenten/In
    • Lehrassistenten/In

Die Möglichkeit eines weiterführenden Studiums hat sich in den letzten Jahren extrem verbessert, so gibt es diverse Möglichkeiten im Anschluss an die Ausbildung neben- oder auch hauptberuflich Bechelorstudiengänge zu belegen mit verschiedenen Schwerpunkten, z.B. Radiologietechnologie, Medizinpädagogik, Gesundheitspädagogik, Medizincontrolling.

Berufs­perspektiven

Die Chancen für MTRA auf dem Stellenmarkt sind aktuell mehr als gut, der Nachwuchs fehlt, der Arbeitsmarkt ist leergefegt.

Neben der Tätigkeit in den radiologischen Abteilungen von Kliniken und Arztpraxen besteht aber auch die Möglichkeit als MTRA in folgenden Bereichen zu arbeiten:

  • Als Geräteeinweiser in der Industrie bei den Geräteherstellern
  • Im pädagogischen Bereich von MTRA-Lehranstalten
  • Im Strahlenschutz
  • In der Qualitätstechnik, -sicherung, -prüfung
  • In der Medizinischen Technik

Durch die abgeschlossene Berufsausbildung und einer Berufstätigkeit von mindestens 2 Jahren ist die Voraussetzung für eine Weiterbildung gegeben. Mit verschiedenen Lehrgängen kann das vorhandene Wissen erweitert und neue Kenntnisse erworben werden. Es besteht die Möglichkeit der Qualifikation zum/zur

    • Fachassistenten/In
    • Leitenden Assistenten/In
    • Lehrassistenten/In

Zugangsvoraussetzung ist in der Regel das Abitur, die Fachhochschulreife oder eine als gleichwertig anerkannte Vorbildung. Zunehmend bieten Hochschulen aber auch die Möglichkeit an, ohne Abitur oder Fachabitur ein Studium aufzunehmen.

  • Pflegewissenschaft
  • Pflegepädagogik, Berufliche Bildung Pflege
  • Pflegemanagement

Organisation der Ausbildung

In der Ausbildung zum MTA-Radiologie wechseln sich schulische und praktische Ausbildungszeiten ab. Der theoretische Teil der schulischen Ausbildung findet zu großen Teilen in unserer Akademie statt. Der praktische Teil der schulischen Ausbildung erfolgt fachbezogen direkt in den radiologischen und nuklearmedizinischen Abteilungen des Klinikums Osnabrück und im Zentrum für Strahlentherapie, das dem dem Klinikum direkt  angegliedert ist. Mit dieser Einrichtung besteht seit vielen Jahren eine enge Kooperation, durch die wir die praktische Ausbildung unserer Schülerinnen und Schüler gewährleisten. 
Die Ausbildung dauert drei Jahre und endet mit einer staatlichen Prüfung. Zu Beginn der Ausbildung absolvieren Sie ein sechswöchiges Krankenpflegepraktikum (230h). Hier erhalten Sie Einblicke in den Krankenhausalltag und Sie werden erste Erfahrungen im Umgang mit Patienten sammeln können. Danach wechseln über die drei Ausbildungsjahre schulische und praktische Ausbildungsabschnitte in Blöcken ab.
Der Unterricht findet ganztags statt. Neben der Vermittlung von Fachwissen schulen unsere Pädagogen ebenso die praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Gruppenunterricht in der Praxis oder an Simulatoren gehören bei uns in den Schulalltag.

Die schulische Ausbildung (2.800 Stunden) verteilt sich wie folgt:

Theoretische Unterrichtsfächer:

  • Anatomie
  • Biologie und Ökologie
  • Chemie/Biochemie
  • Hygiene
  • Physiologie / Pathophysiologie
  • Krankheitslehre
  • Berufs-, Gesetzes- und Staatskunde
  • Mathematik
  • EDV und Dokumentation
  • Immunologie
  • Psychologie
  • Fachenglisch
  • Statistik
  • Elektrodiagnostik
  • Physik

Theoretische und praktische Unterrichtfächern:

  • Physik
  • Nuklearmedizin
  • Strahlenphysik, Dosimetrie und Strahlenschutz
  • Bildverarbeitung in der Radiologie
  • Radiologische Diagnostik und andere bildgebende Verfahren
  • Strahlentherapie
  • Erste Hilfe

Die praktische Ausbildung umfasst 1.370 Stunden. Diese verteilen sich auf die Fachbereiche:

  • Nuklearmedizin
  • Radiologische Diagnostik und andere bildgebende Verfahren
  • Strahlentherapie

Organisation der Ausbildung

In der Ausbildung zum MTA-Radiologie wechseln sich schulische und praktische Ausbildungszeiten ab. Der theoretische Teil der schulischen Ausbildung findet zu großen Teilen in unserer Akademie statt. Der praktische Teil der schulischen Ausbildung erfolgt fachbezogen direkt in den radiologischen, nuklearmedizinischen und strahlentherapeutischen Abteilungen des Klinikums Osnabrück und in der Paracelsusklinik Osnabrück. Die praktische Ausbildung findet in der Radiologischen Abteilung des Klinikums Osnabrück und in anderen umliegenden Krankenhäusern statt. Mit diesen Einrichtungen bestehen seit vielen Jahren enge Kooperationen, welche die praktische Ausbildung unserer Schülerinnen und Schüler gewährleisten.

Die Ausbildung dauert drei Jahre und endet mit einer staatlichen Prüfung. Zu Beginn der Ausbildung absolvieren Sie ein sechswöchiges Krankenpflegepraktikum (230h). Hier erhalten Sie Einblicke in den Krankenhausalltag und Sie werden erste Erfahrungen im Umgang mit Patienten sammeln können. Danach wechseln über die drei Ausbildungsjahre schulische und praktische Ausbildungsabschnitte in Blöcken ab.

Der Unterricht findet ganztags statt. Neben der Vermittlung von Fachwissen schulen unsere Pädagogen ebenso die praktischen Fähigkeiten und Fertigkeiten. Gruppenunterricht in der Praxis oder an Simulatoren gehören bei uns in den Schulalltag.

Die schulische Ausbildung (2.800 Stunden) verteilt sich wie folgt:

Theoretische Unterrichtsfächer:

  • Anatomie
  • Biologie und Ökologie
  • Chemie/Biochemie
  • Hygiene
  • Physiologie / Pathophysiologie
  • Krankheitslehre
  • Berufs-, Gesetzes- und Staatskunde
  • Mathematik
  • EDV und Dokumentation
  • Immunologie
  • Psychologie
  • Fachenglisch
  • Statistik
  • Elektrodiagnostik
  • Physik

Theoretische und praktische Unterrichtfächern:

  • Physik
  • Nuklearmedizin
  • Strahlenphysik, Dosimetrie und Strahlenschutz
  • Bildverarbeitung in der Radiologie
  • Radiologische Diagnostik und andere bildgebende Verfahren
  • Strahlentherapie
  • Erste Hilfe

Die praktische Ausbildung umfasst 1.370 Stunden. Diese verteilen sich auf die Fachbereiche:

  • Nuklearmedizin
  • Radiologische Diagnostik und andere bildgebende Verfahren
  • Strahlentherapie

Ausbildungs­vergütung*

*ab 01.04.2021 / Änderungen vorbehalten.

1040,24 Euro

1. Ausbildungsjahr

1100,30 Euro

2. Ausbildungsjahr

1197,03 Euro

3. Ausbildungsjahr

Ausbildungs­vergütung*

*ab 01.04.2021 / Änderungen vorbehalten.

1040,24 Euro

1. Ausbildungsjahr

1100,30 Euro

2. Ausbildungsjahr

1197,03 Euro

3. Ausbildungsjahr

Ausbildungs­beginn

Der Ausbildungskurs beginnt immer am 01. August eines jeden Jahres. 

Die Aufnahme in die Schule erfolgt aufgrund der Bewerbungen nach Maßgabe der vorhandenen Ausbildungsplätze.

Informations­abend

Termine 2021

Montag, 22. März 2021 um 17:00 Uhr 
Montag, 31. Mai 2021 um
 17:00 Uhr
Dienstag, 29. Juni 2021 um 17:00 Uhr

 

Aufgrund der aktuellen Infektionslage führen wir unsere Infoabende in einer Videokonferenz durch. Hier informieren wir Sie zu den einzelnen Ausbildungslehrgängen. Damit wir ein Login senden können, bitten wir Sie, sich kurz unter folgender Mailadresse anzumelden:
andrea.hahn@akademie-­klinikum.de

 

 

Wir freuen uns auf Sie!

Bewerbungs­informationen

Bewerbungs­voraus­setzungen

  • Abitur, Realschulabschluss oder Hauptschulabschluss, sofern die Bewerberin/der Bewerber eine Berufsausbildung mit einer Ausbildungsdauer von mindestens zwei Jahren erfolgreich abgeschlossen hat
  • Gesundheitliche Eignung: bei Einstellung erfolgt eine betriebsärztliche Untersuchung

Bewerbungen sind ganzjährig möglich. Senden Sie uns bitte folgende Unterlagen:

  • Aussagekräftige Bewerbung mit Anschreiben und lückenlosem, tabellarischen Lebenslauf
  • Schulabgangszeugnis, ggf. Zwischenzeugnis
  • Zeugnisse über die bisherigen Tätigkeiten
  • Kopie der Geburtsurkunde
  • Nachweise über Praktika und praktische Tätigkeiten
  • Kopie des Führungszeugnisses (nicht älter als 1 Jahr)

Bitte verwenden Sie für die Bewerbung keine Schnellhefter, Mappen, Prospekthüllen o.ä. (Ihre Bewerbung wird beim Posteingang sofort in eigens dafür vorgesehene Mappen gesteckt).

Der Bewerbungszeitraum um einen Ausbildungsplatz an unserer MTRA-/MTLA-Schule ist ganzjährig und endet am 30. April eines jeden Jahres. Später eingehende Bewerbungen können bei offenen Schulplätzen berücksichtigt werden.

Der Ausbildungskurs beginnt immer am 1. August eines jeden Jahres.

Die Aufnahme in die Schule erfolgt aufgrund der Bewerbungen nach Maßgabe der vorhandenen Ausbildungsplätze.

 

Bewerbungs­kontakt­daten

Postalisch richten Sie Ihre Bewerbungsunterlagen bitte an:

Die Akademie des Klinikums Osnabrück
Fachbereich MTRA-Ausbildung 
Fachbereichsleitung Stefanie Breves
Am Finkenhügel 1
49076 Osnabrück

oder bewerben Sie sich über das Online-Formular (siehe unten).

Für Fragen stehen wir Ihnen gerne zur Verfügung

Sekretariat Andrea Hahn:
Telefon:  +49 (0)541 – 405-5972
Telefax:  +49 (0)541 – 405-5959
E-Mail: andrea.hahn@klinikum-os.de

Online­bewerbung

Über dieses Formular können Sie sich ganz bequem bei uns bewerben.
Unsere Mitarbeiter werden im Anschluss zeitnah Kontakt zu Ihnen aufnehmen.

Folgende Unterlagen sind zusätzlich erforderlich:

  • Übersetzung des Zeugnisses,
  • Anerkennung bzw. Äquivalenzbescheinigung des Schulabschlusses,
  • Abschlusszertifikat des Sprachniveaus B2 Zeugnisse und deren amtliche Übersetzungen müssen als amtlich beglaubigte Kopie eingereicht werden

Hinweis: Amtliche Übersetzungen dürfen nur von vereidigten Übersetzern/Übersetzerinnen vorgenommen werden.

* Pflichtfeld, ** Pflichtfeld, Daten werden für statistische Zwecke benötigt.